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Restaurant seit 1894

Restaurant seit 1894

Das Restaurant Bieberbau

Unser Restaurant

Der Gastraum des Bieberbau trägt die Handschrift des Bildhauers/ Stuckateurmeister Richard Bieber. Er setzte sich im Jahre 1894 damit ein Denkmal. Aus seinen alten Werkstätten in der Leipziger Straße durch das neue Kaufhaus Tietz vertrieben, baute er in der Durlacher Straße ein neues Atelierhaus. Expressionistische Maler wie Pechstein und Kirchner lebten und arbeiteten hier.

Der Bieberbau diente als Gaststätte für Maler, Nachbarn und Gäste, und gleichzeitig als Schaufenster des Stuckateur-Handwerkes: Ein Heer von Meistern und Lehrlingen schuf Skulpturen, die Biebers Kunden als Muster und Anregung und zugleich der Erbauung der Restaurantgäste dienen sollten. Im Krieg brannte das Haus und büßte seine einst prächtige Außenfassade ein. Wie durch ein Wunder aber blieb Biebers Gastraum vollständig verschont.

Das Restaurant entwickelte sich in der Nachkriegszeit zu einem Schiebertreff, um später in einen Dornröschenschlaf zu fallen. Daraus wurde der Bieberbau erst 1967 von dem Koch und Inhaber Karl Kling geweckt, der sich für das Interieur und die Tradition des Restaurants begeisterte. Im Jahre 1986 restaurierte er den Bieberbau liebevoll. Seitdem steht der Gastraum unter Denkmalschutz.

Heute legt die Ornamentik des Bieberbau faszinierendes Zeugnis einer in Vergessenheit geratenen Kunstform ab. Die Gäste, die die Atmosphäre des Stuckmodellierten Fachwerkes schätzen und gerne im phantasievollen Dekor speisen, sind Richard Bieber dankbar für sein Werk. Wohl deshalb trägt die Gaststätte bis heute den Namen „Bieberbau“.

Das Restaurant ist ein einzigartiges Juwel in Berlins gastronomischer Landschaft.

Unser Stern

Im November 2015 wurde unsere Küche mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet. Liebe Gäste, wir danken auch euch von Herzen.

So definiert der Guide Michelin unseren Stern: Das Restaurant ist ein wunderbares Zeugnis des Stuckateurhandwerks von Richard Bieber! Persönlich-familiär die Führung, überaus schmackhaft die Küche, die keinen übertriebenen Luxus braucht, sondern vielmehr auf Kräuter setzt, und obendrein ist sie auch noch preislich fair!

Unser Garten

Unser eigener Kräuter- und Gewürzgarten befindet sich im Naturpark Barnim inmitten von Kiefernwäldern in Prenden. Auf einer ebenen Gartenfläche von 1000 m² sowie in über 500 Pflanzsteinen werden unsere Kräuter und Gewürze angebaut.

Jährlich bauen wir unzählige verschiedene Saaten und Pflanzen an , wie zum Beispiel Bronzefenchel, Thüringer Koriander, Gewürztagetes, Damaziner Kümmel, Zitronen-Verveine, Erdmandel, Wasabi-Rauke, Monatserdbeeren und vieles mehr. Die sie in unserer Küche  als Blätter, Blüten und Saaten entdecken können.

Das Team des Bieberbaus

team-1

Stephan Garkisch
Inhaber und Küchenchef

team-2

Jean-Francois Mathieu
Sous Chef de Cuisine

team-3

Josha Kalborg
Chef de partie

Bieberbau Service und Sommeliere

Anne Garkisch. &  Janine List
Sommeliére und stellvertretende Restaurantleiterin

Die Küche

Stephan Garkisch –Küchenchef:  Von 1997 bis 1999 absolvierte ich meine Kochlehre bei Herbert Beltle im „Alten Zollhaus“ in Berlin. Der Beruf wurde zur Berufung in den Jahren 2000 bis 2002 im „Strahlenberger Hof“ in Schriesheim, bei meinem Mentor Jürgen Schneider. Im Jahr 2003 übernahm ich den „Bieberbau“ in Berlin-Wilmersdorf.

Jean-Francois Mathieu – Sous Chef , früher unter anderen Stationen im „Fischers Fritz“,  und „Arbutus“.

Josha Kalborg – Chef der partie: Lehre im Restaurant Bieberbau.

Wir arbeiten gemeinsam an der Weiterentwicklung der Idee „Kräuter und Gewürze“.

Service und Sommelière

Anne Garkisch – Sommeliére und Inhaberin: Seit Frühjahr 2008  Sommeliersausbildung an der IHK.

Janine List – stellvertretende Restaurantleiterin, früher mit Stationen im „Landhaus Stricker“ und „Brandenburger Hof“

News

Neuigkeiten aus dem Bieberbau

13.12.2015 – Morgenpost

Die Gourmetspitzen: Heinz Horrmann besucht dieses Mal den „Bieberbau“ in Wilmersdorf
In loser Folge möchte ich unseren Lesern die Restaurants der Metropole vorstellen, die gerade erstmals mit einem Stern in den Küchenolymp befördert wurden. Ganz gewiss bin ich nicht immer einer Meinung mit dem „Guide Michelin“, aber drei Restaurants haben die Ehre zu 100 Prozent verdient: der „Bie­berbau“, das „Richard“ und Markus Semmlers „Das Restaurant“. In diesen Fällen sage ich Ihnen heute und in den kommenden Wochen gerne, was Sie erwarten können.

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21.11.2015 – Berliner Zeitung

Schon die Räume sind ein Ereignis. Das Fachwerkgemäuer wurde 1894 von dem Bildhauer und Stuckateurmeister Richard Bieber gestaltet.
In seinem Haus lebten und arbeiteten Künstler wie Pechstein und Kirchner, in der dazugehörenden Gaststätte aßen und tranken sie mit Gästen und Nachbarn zwischen Skulpturen und Plastiken. Im Zweiten Weltkrieg brannte das Haus ab, der Gastraum blieb verschont und steht nach einer gründlichen Restaurierung seit den 80er-Jahren unter Denkmalschutz.

In dieser heimeligen Atmosphäre servieren Anne und Stephan Garkisch seit zwölf Jahren mit einem ganz kleinen Team „deutsche Küche mit französischem Touch“, wie der 44-jährige Inhaber und Küchenchef Garkisch es beschreibt. Viel Wert legen sie auf Gemüse und zwischen Frühling und Herbst vor allem auf Kräuter. Die kommen aus einem Garten in der Nähe von Bernau, nördlich von Berlin.

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13.12.2015 – Morgenpost

Die Gourmetspitzen: Heinz Horrmann besucht dieses Mal den „Bieberbau“ in Wilmersdorf
In loser Folge möchte ich unseren Lesern die Restaurants der Metropole vorstellen, die gerade erstmals mit einem Stern in den Küchenolymp befördert wurden. Ganz gewiss bin ich nicht immer einer Meinung mit dem „Guide Michelin“, aber drei Restaurants haben die Ehre zu 100 Prozent verdient: der „Bie­berbau“, das „Richard“ und Markus Semmlers „Das Restaurant“. In diesen Fällen sage ich Ihnen heute und in den kommenden Wochen gerne, was Sie erwarten können.

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21.11.2015 – Berliner Zeitung

Schon die Räume sind ein Ereignis. Das Fachwerkgemäuer wurde 1894 von dem Bildhauer und Stuckateurmeister Richard Bieber gestaltet.
In seinem Haus lebten und arbeiteten Künstler wie Pechstein und Kirchner, in der dazugehörenden Gaststätte aßen und tranken sie mit Gästen und Nachbarn zwischen Skulpturen und Plastiken. Im Zweiten Weltkrieg brannte das Haus ab, der Gastraum blieb verschont und steht nach einer gründlichen Restaurierung seit den 80er-Jahren unter Denkmalschutz.

In dieser heimeligen Atmosphäre servieren Anne und Stephan Garkisch seit zwölf Jahren mit einem ganz kleinen Team „deutsche Küche mit französischem Touch“, wie der 44-jährige Inhaber und Küchenchef Garkisch es beschreibt. Viel Wert legen sie auf Gemüse und zwischen Frühling und Herbst vor allem auf Kräuter. Die kommen aus einem Garten in der Nähe von Bernau, nördlich von Berlin.

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03.12.2015 – Berliner Abendblatt

Stephan Garkisch, einer der Ausgezeichneten, stand an diesem Morgen am Herd seines Restaurants „Bieberbau“, Durlacher Straße 15, in der Nähe des Bundesplatzes.

Freunde hatten ihn kurze Zeit vorher über Facebook informiert. Er war unsicher bis zur offiziellen Bestätigung. Es ist sein erster Stern. Entsprechend große war seine Freude. Die Inspektoren des „Guide Michelin“ genossen in seinem Restaurant „die persönlich-familiäre Führung und die überaus schmackhafte Küche“. Besonders hoben sie hervor, dass seine Küche „keinen übertriebenen Luxus braucht, sondern vielmehr auf Kräuter setzt“. Stephan Garkisch ist zufrieden. Gut findet er daran, dass „kleinere Läden nun auch beachtet werden.“

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12.11.2015 – Der Stern ist da!

Wir danken all unseren Gästen, die uns über die Jahre begleitet und motiviert haben. Alles bleibt wie es ist – auch die Preise!

Das Restaurant ist ein wunderbares Zeugnis des Stuckateurhandwerks von Richard Bieber! Persönlich-familiär die Führung, überaus schmackhaft die Küche, die keinen übertriebenen Luxus braucht, sondern vielmehr auf Kräuter setzt, und obendrein ist sie auch noch preislich fair!

27.04.2014 – Der Tagesspiegel

„[…]… haben die einzelnen Gänge der beiden Fünf-Gang-Menüs meist einen konventionellen Kern, aber immer auch einen Dreh, der sie originell und frisch erscheinen lässt…

Es dürfte also klar geworden sein, dass hier jemand seinen ganz persönlichen Stil, der nicht platt auf regional oder hypersaisonal hinausläuft, sondern genug Platz für Spaß und Genuss.

„[…] Das alles gibt es, schon wie angedeutet, zu vernüftigen Preisen. Ein Menü kostet scharf kalkulierte 42,50 € bis 62,50 € für fünf Gänge, das andere je einen Euro mehr, die üblichen Kleinigkeiten drum herum natürlich eingeschlossen. Mit teuren Weinen lässt sich das Ganze weit in die Höhe treiben, doch die Kalkulation ist vernünftig.“

Bernd Matthies im Tagesspiegel

Guide Michelin 2014

Am Molteniherd werden regionale Produkte und feine Kräuter verarbeitet.

Rotes Besteck: Standart-Komfort & besonders angenehmes Haus

…“essen Sie sich lieber nicht schon am hausgemachten Brot mit den aromatischen Buttermischungen satt!

Gault Millau 2014

„Der entspannte und kompetente Umgang mit Aromen macht das Restaurant zu einem besonderen Ort, der auch durch seine Preispolitik noch ungewöhnlicher wird.“

„Eines der schönsten … bewundernswerten Wandmotive …“

Benotung der Küche: 15 Punkte = hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität.
Kategorie des Hauses: 3 Scheren = erstklassig
…“gut sortierte, ebenso preiswert gestaltete Weinkarte““

Gault Millau 2013

„Kein Stillstand, keine unausgegorenen Experimente und vor allem nicht in unfinanzierbarer Schönheit“

Benotung der Küche:
15 Punkte = hoher Grad an Kochkunst, Kreativität und Qualität.
Kategorie des Hauses:
3 Scheren = erstklassig
Ausstattung und Angebote:
Fliege = besonders liebenswürdiger Service

…“stets freundlichen, persönlichen Atmosphäre im denkmal geschützten Schauraum“

„große, überwiegend deutsche Weinauswahl passt sich dem Essen zu vernüftigen Preisen an …“

Jobs

Wir suchen Unterstützung im Sercice ab sofort

Wir suchen im Service eine Aushilfe auf Minijobbasis für einen Tag die Woche am Abend für 14,- € / h.

Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie sind erwünscht.

Dann bewerben Sie sich unter folgender Adresse: restaurant@bieberbau-berlin.de

Jobs

Wir suchen Unterstützung ab Mai 2017

Wir suchen im Service eine/n Restaurantfachmann/-frau, mit der gleichen Frische, wie unsere Kräuterküche. Gespickt mit Pünktlichkeit und Interesse, motiviert, belastbar und flexibel. Bereit mit uns die Brücke zwischen Tradition und Raffinesse zu schlagen?

Erfahrungen in der gehobenen Gastronomie sind erwünscht.

Dann bewerben Sie sich unter folgender Adresse: restaurant@bieberbau-berlin.de

Jobs

Aushilfe im Service

Wir suchen eine Aushilfe im Service für die Abendstunden im Restaurant Bieberbau. Dann bewerben Sie sich unter folgender Adresse: restaurant@bieberbau-berlin.de

Öffnungszeiten

Lokal: 18.00 – 24.00 Uhr
Küche: 18.00 – 21.30 Uhr
Sonntag und Montag Ruhetage
(Feierlichkeiten nach Vereinbarung)

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Online-Anfragen nur Dienstags bis Samstag beantworten können.

Nur EC-, keine Kreditkarten

Adresse

Restaurant Bieberbau
Koch und Inhaber: Stephan Garkisch
Durlacher Straße 15
10715 Berlin – Wilmersdorf

Tel.: (030) 853 23 90 | Fax: (030) 81 00 68 65

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